
Politische Themen sind im schulischen Alltag unvermeidlich und stellen Lehrkräfte häufig vor Fragen nach Neutralität, Haltung und pädagogischer Verantwortung. Durch Digitalisierung und soziale Medien werden gesellschaftliche Konflikte schneller sichtbar, emotionaler verhandelt und stärker in die Schule hineingetragen. Die Fortbildung klärt, was Neutralität im schulischen Kontext bedeutet – und wo sie ihre Grenzen hat. Im Mittelpunkt stehen der demokratische Bildungsauftrag von Schule sowie zentrale Prinzipien des Beutelsbacher Konsenses. Lehrkräfte reflektieren den professionellen Umgang mit kontroversen Themen und emotional aufgeladenen Diskussionen. Ziel ist es, Handlungssicherheit zu stärken und politische Bildung pädagogisch klar, demokratisch fundiert und schüler:innenorientiert zu gestalten.
- Trainer/in: Ralf Koerrenz
- Trainer/in: Christoph Schröder